WQ Steinweg Emden

Am Steinweg in Emden entsteht ein neues Wohnquartier.
Auf einem Areal von ca. 14.000m² haben die Kollegen von Eden Architekten ein städtebauliches Konzept entwickelt, das mit einem Mix aus Mehrparteien-, Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäusern 63 neue Wohneinheiten anbietet.
Wir durften die Kollegen bei der Planung von 11 Reihenhäusern unterstützen.
Als Ergebnis haben wir einen Katalog erarbeitet, aus dem die Kunden zwischen unterschiedlichen Wohnraumgrößen von ca. 120-140m² wählen dürfen und diesen bei Bedarf um ca. 20m² erweitern können, falls Sie das Dachgeschoss ausbauen. Die Grundkubatur wird in 3 Varianten angeboten, die sich in der Gebäudetiefe und Eingangssituation unterscheiden.
Aus wirtschaftlichen Gründen sind die Häuser so konzipiert, dass sie sowohl im klassischen Massivbau als auch in Holzrahmen bzw. Fertigbauteilen ausgeführt werden können.
Dieser Gedanke wird auch in den Innenräumen fortgeführt, sodass Treppen, Nasszellen und Hausanschlüsse gleichmäßig platziert sind.
Die Grundrisse sind dennoch sehr flexibel und können von den Bewohnern relativ frei auf ihre Wünsche und Bedürfnisse programmiert werden.
Es war uns eine Freude die Kollegen von Eden Architekten unterstützen zu dürfen und wir bedanken uns auch auf diesem Wege für das Vertrauen.
Wir sind gespannt auf die Realisierung!

DG Ausbau Haus S

In Harsewinkel am Südring haben wir ein Dachgeschoss ausgebaut, in dem ca. 70m² neuer Wohnraum entstanden ist. Besondere Herausforderung bei einem Dachgeschoss sind die bestehenden Schrägen und Balken. Durch Gauben und teilweise offener Balkenlage haben wir die lichte Raumhöhe auf das maximale Volumen ausgerichtet.
So haben wir eine 2-Zimmer Wohnung entwickelt bestehend aus einem offenen Wohn- und Essbereich, einem Schlafzimmer und einem großzügigen Badezimmer. Über die Küche gelangt man auf den nach Osten gerichteten Balkon, der zum morgigen Frühstück mit Sonnenaufgang über die Harsewinkeler Dachlandschaft einlädt.


Haus A

Neues Jahr, neues Glück!
In der ersten Arbeitswoche im neuen Jahr, nach ca. 8 Wochen Eingangsdatum und guter Zusammenarbeit mit der Stadt Gütersloh, haben wir ein Geschenk für unsere Bauherren parat – die Baugenehmigung ist da!
Im Neißeweg in Gütersloh wird das unterkellerte Bestandsgebäude auf dem Grundstück zunächst abgebrochen, da die Vorstellungen der Bauherren nicht in die vorhandene Bausubstanz übersetzt werden können und eine Sanierung einen unverhältnismäßigen Mehraufwand mit sich tragen würde.
Daher haben wir gemeinsam einen ebenerdigen Baukörper mit Dachgeschossausbau entwickelt, der ca. 200qm Wohnfläche bietet für ihre neuen Geschichten.   
Man wird beim Betreten des Hauses von einer Galerie empfangen. Der Raum erstreckt sich bis in das Dachgeschoss und ist mit mehreren Blickbezügen in den Außenraum und Fenstern in der Dachfläche lichtdurchflutet. Die Galerie funktioniert als Verteiler, über den das Gäste- und Badezimmer und eine Treppe in die obere Etage erschlossen werden. Anhand einer mobilen Trennwand kann die Galerie nach Bedarf mit dem Wohnzimmer zusammengeschaltet werden. Der großzügige Wohnraum bietet ausreichend Fläche zum Essen und bildet gemeinsam mit der Küche die Südfassade im Erdgeschoss. Ein Hauswirtschaftsraum ist zwischen Küche und Garage untergebracht und kann beidseitig erreicht werden.
Im Dachgeschoss sind ein Bade-, zwei Kinder- und ein Elternzimmer mit separatem Ankleidebereich geplant. Die Zimmer nach Süden haben zudem jeweils einen Balkon.
Durch die Dachform ergibt sich ein großzügiger Spitzboden, der einen weiteren Nebenraum für Technik und Sanitäranlagen beinhaltet.
Nach Süden bietet das Dache eine ideale Fläche für eine Photovoltaikanlage, die für die elektrische Versorgung, die Warmwasserzubereitung, das Laden des Elektroautos usw. genutzt werden kann.
Die Straße ist gekennzeichnet durch ein heterogenes Bild mit Fassaden in verschiedenen Klinker- und Putzfarben. Das Haus A erhält eine nachhaltige und klassische Klinkerfassade mit einem ortstypischen Farbton.
Wir wünschen der jungen Familie alles Gute für die Zukunft und freuen uns schon auf die Einladung zum Tee!  
 

WQ Greffen

Freudige News in diesen Zeiten können nicht schaden!
Nach einer Bedarfsanalyse, einer Machbarkeitsstudie und enger Abstimmung mit der Stadt Harsewinkel hat der Ausschuss unserem Bauvorhaben zugestimmt.
Nur einen Steinwurf entfernt vom Alten Fußballplatz des legendären FC Greffen, auf dem wir früher sehr gerne gekickt haben, dürfen wir jetzt ca. 20 Jahre später neue Geschichten erzählen.
Das Areal am Schwarzen Weg mit dem stillgelegten und abgängigen Betriebshof wird umstrukturiert und mit der naheliegenden Umgebung durch ein neues Wohnquartier vernetzt.
Geplant sind 14 Wohneinheiten mit unterschiedlichen Größen und Austrittsmöglichkeiten für ein vielfältiges Klientel.
Dem Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in zentraler Lage und Anschluss an das ÖPNV wird nachgekommen.
Ebenso sind Grundrisse für Wohnbedürfnisse junger Familien vorgesehen.

LW-1

Die ehemalige Bandfabrik im Langen Weg in Gütersloh erhält einen Dachgeschossausbau. Auf einer reinen Nutzfläche von ca. 180 m² wurde eine Nutzung in den Varianten Wohnen, Boardinghouse und Büro-/Gewerbefläche untersucht.
Die Wohnungen in den unterliegenden Geschossen genießen Bestandsschutz und werden durch den Ausbau mit einigen Maßnahmen aufgewertet. So ist ein Aufzug vorgesehen für die vertikale barrierefrei Erschließung und ein neues Energie- und Brandschutzkonzept.
Mit einem frischen Anstrich soll das Gebäude in neuem Glanz erscheinen.
Durch die Lage direkt hinter dem Haupt- und Busbahnhof ist es eine interessante Adresse für alle, die gerne öffentliche Verkehrsmittel nutzen.
In jeglicher Nutzung wird es ein Gebäude mit einer gewissen Strahlkraft.

Umbau Haus E

Die Kinder sind aus dem Haus und die einst geplante Wohnfläche entspricht nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen im höheren Alter. Ein Zustand, mit dem viele Menschen sich identifizieren können und mit der uns ein Paar in Papenburg konfrontiert hat. Zum Glück hatten Sie schon sehr konkrete Vorstellungen von dem neuen Raumprogramm, was unsere Arbeit und die Übersetzung in professionelle Pläne vereinfacht hat.
Die Räume im Erdgeschoss sind barrierefrei umprogrammiert worden. Über einen windgeschützten Eingangsbereich gelangt man in das Esszimmer, das als Mittelpunkt und Verteiler funktioniert.
Die Küche kann östlich über mobile Trennwände bei Bedarf zugeschaltet werden. Weiter südlich gelangt man in das Wohnzimmer, das einen modernen Kamin erhält und einen Zugang zum neuen Wintergarten anbietet.
Westlich vom Esszimmer gelangt man über einen Flur zu den Sanitärräumen und dem neuen Schlaf- und Ankleidebereich.
Die Erschließung in das Obergeschoss wurde an die westliche Außenwand verlagert, so kann der obere Wohnraum bei Bedarf separat und ungestört genutzt werden.

Haus Zwei²

Im Moormerland entstehen vier neue Wohneinheiten!
Für Sake Immobilien durften wir entlang der Jann-Berghaus-Straße ein Grundstück für das Wohnen weiterentwickeln. Hier entstehen auf zwei Etagen vier unterschiedliche 3-Zimmer Wohnungen. Städtebaulich fügt sich unsere Kubatur in das bestehende Straßenbild ein und wird eine ortstypische Klinkerfassade erhalten.
Nach Osten hin und entlang dem Nachbargrundstück gibt es ein Carport für Stellplätze, Lagerflächen und Fahrräder. Die östliche Eingangsseite stellt sich verschlossen mit wenigen Fassadenöffnungen dar, während die anderen Seiten sich mit großzügigen Fensteröffnungen präsentieren, um die Räume ausreichend zu belichten.
Zusätzlich zu den reinen Wohnflächen von ca. 80-100m² erhalten die zukünftigen Bewohner großzügige nach Westen gerichtete Austrittsmöglichkeiten.
Die Wohnungen im Obergeschoss erhalten im Essbereich jeweils zwei Lichtkuppeln, um dem alltäglichen eine gewisse sakrale Atmosphäre zu schenken.
…to be continued!

Haus C

Familiärer Zuwachs ist eine schöne Sache, wenn man allerdings nicht ausreichend Wohnfläche zur Verfügung hat, dann fällt einem die Decke auf den Kopf.
So hat uns eine junge Familie aus Marienfeld kontaktiert, die sich in ihrer EG-Wohnfläche eingeengt fühlte. Anstatt aber ein neues Grundstück zu erwerben, haben wir einfach ihr bestehendes weiterentwickelt.
Wir haben gemeinsam einen Anbau konzipiert, der auf drei Etagen ca. 200m² Wohnfläche für ihre zukünftige Geschichte bietet.
Der Neubau ist nach Osten gerichtet und wird südlich über ein Atrium erschlossen, dass bis ins OG ragt. An dem EG-Flur sind ein Abstellraum, ein Gästezimmer und WC, und das großzügige Wohnzimmer angedockt, das über Schiebetüren von einer Küche mit Kochinsel bespielt werden kann.
Im OG befinden sich das Elternzimmer mit Ankleide und Bad, sowie zwei Kinderzimmer und ein Kinderbad.
Das DG komplettiert die Wohnvorstellungen mit zwei großen Zimmern, die jeweils eine Dachgaube tragen, und zwei kleineren Räumen, die für die Technik und Hauswirtschaft vorgesehen sind.


Nach 6 Wochen Bearbeitungszeit haben wir die Baugenehmigung erhalten und wünschen der jungen Familie alles Gute für die weiteren Schritte.
Wahrscheinlich steht das Haus vor dem neuesten Familienmitglied aufrecht. Für die „ersten“ Schritte hat es dann definitiv genug Raum.

Haus BRE

Ein Gebäude in der Breslauer Straße in Harsewinkel, das beidseitig von Osten und Westen direkt zugebaut ist, hatte im Dachgeschoss noch ungenutzte Raumfläche. Gemeinsam mit dem Bauherrn haben wir hier ein Apartment mit Nord-Süd Ausrichtung geplant. Da nach dem B-Plan eine Dachneigung von 30° vorgeschrieben ist und somit die Aufenthaltsräume mit einer lichten Raumhöhe von min. 2.20m sehr reduziert wären, haben wir Dachgauben gesetzt, um Raumgrößen und Lichtverhältnisse zu optimieren.

Auf einer Wohnfläche von ca. 65m² sind hier ein Schlafzimmer, ein Bad, ein Hauswirtschaftsraum und eine Küche, die einen großzügigen Wohn- und Essbereich bespielt, vorgesehen. Über diesen gelangt man auch auf die südliche Austrittsmöglichkeit.   

Haus Y

Es gibt viele Baukörper, die leider nicht mit der eigenen persönlichen Entwicklung des Nutzers wachsen können und ein Umbau ohne erheblichen Mehraufwand nicht realisierbar ist.
Mit so einer Geschichte wurden wir in Harsewinkel konfrontiert und haben gemeinsam mit dem Bauherren entschieden auf dem Grundstück ein neuen Anbau zu planen.
Nach Ermittlung der maximal überbaubaren Fläche ergab sich ein Grundriss in Form eines Tetris-Bausteines.
In diesem Grundriss werden auf zwei Etagen eine Nutzfläche von ca. 165m² angeboten.
Im Erdgeschoss werden über den Eingangsbereich ein Gäste WC, ein Abstellraum, die Küche und Büro bzw. Gästezimmer, erschlossen.
Über eine offene Treppe im großzügigen Wohn- und Essbereich gelangt man in das Obergeschoss.
Hier gibt es keine überflüssige Flurfläche, sondern ein Kinderwohnzimmer an dem zwei Schlafzimmer und das große Bad andocken.